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	<description>Reiseblog von Franziska, Felix und Hidalgo</description>
	<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:08:06 +0000</pubDate>
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		<title>Zwischenbemerkungen 2</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 14:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwischenbemerkungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser 1. Reisejahr ist zu Ende. Damit ist auch unsere Reisezeit in Europa abgeschlossen.
·        Unser Fahrzeug Hidalgo überzeugt. Das alte Solarpanel wurde durch 2 neue monokristalline, 90 Watt Panels ersetzt, somit konnte die Autarkie wesentlich verlängert werden. 
·        Bis auf wenige Meinungsverschiedenheiten funktionieren wir als Team ausgezeichnet. Auf gut schweizerdeutsch: „mir händs chogeschön zäme und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/08/titelbild_bildgrose-andern1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-928" title="Europareise" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/08/titelbild_bildgrose-andern1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Unser 1. Reisejahr ist zu Ende. Damit ist auch unsere Reisezeit in Europa abgeschlossen.</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Unser Fahrzeug Hidalgo überzeugt. Das alte Solarpanel wurde durch 2 neue monokristalline, 90 Watt Panels ersetzt, somit konnte die Autarkie wesentlich verlängert werden. </span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Bis auf wenige Meinungsverschiedenheiten funktionieren wir als Team ausgezeichnet. Auf gut schweizerdeutsch: „mir händs chogeschön zäme und sind eus sehr bewusst, wie fescht mir mit dem, wo mir mache privilegiert sind.“</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Europa hat viel zu bieten. Landschaftlich und klimatisch ist alles vorzufinden. Zu unserem Erstaunen haben wir je nach Land höchst intakte Fauna und Flora entdeckt. Wir durften Tiere beobachten, die die meisten nur aus dem TV kennen. Mittlerweile verstehen wir sogar die Begeisterung von Ornithologen. Ein Jahr reicht bei weitem nicht aus, um sich auf jedes Land richtig einzulassen. So dirigierte unser Zeitplan, gewisse Länder nur als Wegstrecke zu benutzen.</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Auch Kritisches gibt es über Europa zu sagen: ausser in Skandinavien und in den deutschsprachigen Ländern herrscht ein Müllproblem. Es ist erschreckend, wie geringschätzig der Mensch mit seiner Umgebung umgeht. Der Blick über den eigenen Zaun oder über die eigene Lebensspanne hinaus fehlt gänzlich.</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Kein Wunder herrscht in Brüssel Uneinigkeit, sind die verschiedenen Kulturen und Denkweisen doch selbst im kleinen Europa soo unterschiedlich!</span></p>
<p class="MsoListParagraphCxSpLast" style="text-indent: -18pt; margin: 0cm 0cm 6pt 36pt; mso-list: l0 level1 lfo1;"><span style="font-family: Symbol; mso-bidi-font-family: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol;"><span style="mso-list: Ignore;"><span style="font-size: small;">·</span><span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">        </span></span></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Im ganzen Jahr haben wir nicht einen kritischen Zwischenfall erlebt. Nie mussten wir uns fürchten oder andere zum fürchten bringen. Es wurde uns nichts gestohlen, nicht eingebrochen und niemand hat uns weggejagt. Wir erlebten Gastfreundschaft und Vertrauen dort wo man es zuletzt erwarten würde und ab und zu auch etwas Zurückhaltung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Europa ist allemal eine lange Reise wert und wie die österreichische Rockgruppe 1. Allgemeine Verunsicherung vor Jahren sang: „Besuchen sie Europa, solange es noch steht.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Für uns war es eine gelungene Hauptprobe für die wirklich grosse Reise von Buenos Aires über Feuerland nach Alaska oder so ähnlich…. Am 28. August läuft unser Frachtschiff mit uns und unserem Hidalgo an Bord in Hamburg aus und wird voraussichtlich Ende September in Argentinien anlegen. Nächster Bericht also aus Südamerika.</span></p>
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		<title>Dänemark, Deutschland, Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 10:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dänemark/Deutschland/Schweiz]]></category>

		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 2. Juli durchqueren wir ganz Dänemark. Eigentlich planten wir hier zu bleiben, doch es hat uns zu sehr an die nordfriesische Küste gezogen.
Nach der Fähre von Helsingborg in Schweden nach Helsingør in Dänemark geht es quer durch die Insel Sjælland, dabei umfahren wir wieder einmal grosszügig eine Hauptstadt, Kopenhagen. Wir sind erstaunt, wie viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/danemrack2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-904" title="Dänemarkcrocs" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/danemrack2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Am 2. Juli durchqueren wir ganz Dänemark. Eigentlich planten wir hier zu bleiben, doch es hat uns zu sehr an die nordfriesische Küste gezogen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nach der Fähre von Helsingborg in Schweden nach Helsing<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>r in Dänemark geht es quer durch die Insel Sj<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">æ</span>lland, dabei umfahren wir wieder einmal grosszügig eine Hauptstadt, Kopenhagen. Wir sind erstaunt, wie viel Farmland und Platz es auch auf dieser doch kleinen Insel noch gibt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Via Frederiksund und Sor<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span> kommen wir nach Kors<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>r. Dort beginnt die 2. grosse Brücke übers Meer, die die dänischen Inseln miteinander verbindet. Die 1. Brücke von Schweden her haben wir ja mit der Fähre ausgelassen. 31 Euro kostet es uns, dieses wirklich gewaltige Bauwerk zu überfahren. Bestimmt 150m hoch und 10km lang ohne Sicht aufs Festland geht es bei heftigem Wind darüber. Immer wieder beeindruckend, was der Mensch schaffen kann. (… und leider auch das Gegenteil!)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/11halle-danen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-888" title="Hallo Dänemark" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/11halle-danen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/12langste-brucke.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-889" title="längste Brücke" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/12langste-brucke-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Erst an der Nordseeküste stellen wir ziemlich geschafft endlich den Motor ab. Die Camping- und Stellplätze in Dagebüll sind grausig und überfüllt. Wir finden aber hinter dem Haus des Schlüttsieler Hafenmeisters Kim einen ruhigen und einsamen Platz. Inmitten eines Naturschutzgebietes mit 100-en von Graugänsen, Austernfischern und Schafen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/18haftpflichtfrage.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-890" title="Haftpflichtfrage" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/18haftpflichtfrage-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/21selten-hier-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-891" title="sei hier selten" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/21selten-hier-3-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die nächsten Tage stürzen wir uns im wahrsten Sinne des Wortes ins Wattenmeer. Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist eine weltweit einmalige Naturlandschaft und seit 2009 anerkannt als Weltnaturerbe. Das Wattenmeer hier zu erklären, würde jeden Rahmen sprengen. (Gehe zu Wikipedia: Wattenmeer) Wir lassen uns bei mehrstündigen Wattwanderungen von Biologen diese Biosphärenregion genau zeigen, sehen Seehunde, allerlei Kleintier und staunen, dass wir km weit übers Watt gehen können, wo vor kurzer Zeit 3m tiefes Wasser war.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/37seehunde8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-892" title="Seehunde" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/37seehunde8-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/43wattwanderung1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-894" title="im Watt" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/43wattwanderung1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> </span><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/41wattwanderung.jpg"><img class="size-medium wp-image-893 alignnone" title="Wattwanderung" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/41wattwanderung-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/52strandlaufer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-898" title="Strandläufer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/52strandlaufer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Seit Jahrhunderten gewinnen die Nordfriesen dem Meer Land ab und wohnen weit draussen im Meer auf den Marschinseln, den Halligen. Um Mensch und Tier vor den häufigen Sturmfluten (ca. 20mal<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>pro Jahr ist hier Land unter!) zu schützen, bauten die Bewohner ihre Häuser auf aufgeworfenen Erdhügeln, den Warften.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/44hallig-olannd.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-895" title="Hallig Oland" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/44hallig-olannd-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/46oland2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-896" title="Oland" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/46oland2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Einen ganzen Tag gönnen wir uns Südseeurlaubfeeling auf der Insel Amrum. Wir packen unsere gemieteten Fahrräder auf die Fähre, schippern 2 Stunden übers Wattenmeer und: verlieben uns auf den 1. Blick. Von Wittdün im Süden bis zur Nordspitze erstreckt sich der 15km lange und bis zu 1,5km breite und teilweise schneeweisse Kniepsand. An der Nordspitze fasziniert ein knapp 68ha grosses Dünengebiet. Fantastische Ausblicke eröffnen sich uns von den bis zu 30m hohen Dünen, begleitet von den Rufen zahlloser Seevögel. Mit den Fahrrädern umrunden wir die Insel und gehen immer wieder zwischendurch in der Nordsee schwimmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/61-strandkorbe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-900" title="Strandkörbe" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/61-strandkorbe-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/63die-touris.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-901" title="Touris" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/63die-touris-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die ganze Schleswig-Holsteinische Nordseeküste empfiehlt sich sehr für einen erholsamen Urlaub. Nun hat Felix seinen 2. Platz gefunden, an dem er für immer bleiben könnte. Der 1. war ja die Insel Armona in Portugal. Oder noch besser; im Sommer auf Amrum und im Winter auf Armona.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/60-amrum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-899" title="Amrum" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/60-amrum-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/50inselfriedhof.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-897" title="Auf dem Inselfriedhof" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/50inselfriedhof-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Jetzt wird es aber für Franziska Zeit, die Schweiz an zu steuern. Familie und Freunde warten. Meist auf Nebenstrassen, jedoch gradlinig südwärts gondeln wir durch Germani. Nun haben auch wir das Hitzehoch von Europa erreicht. Bei Temperaturen bis zu 39° stoppen wir jeweils schon früh und kühlen uns in der Fulda, einem Moorteich und zuletzt beim Blautopf der Urdonau in Blaubeuren in der Badi ab.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/79-blaubreuen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-902" title="Blaubeuern" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/79-blaubreuen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/80blautopf.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-903" title="Der Blautopf" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/80blautopf-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">So kommen wir genau richtig zur Eröffnung der Outdoormesse in Friedrichshafen. Es müssen noch ein paar Dinge für Südamerika optimiert werden. Am Abend sind wir im Rheintal bei unseren Freunden, die uns ja eigentlich die letzten Bedenken genommen haben, um unser Reisevorhaben zu verwirklichen. Zusammen mit noch einem anderen Paar gehen wir im Glarnerland campen. </span><span style="font-family: Wingdings; mso-ascii-font-family: Calibri; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/im-schwendital.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-905" title="Im Schwendital" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/im-schwendital-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/ursula.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-906" title="gemütlich im Glarnerland" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/ursula-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Tags darauf, nach der Überquerung des Klausenpasses treffen wir bei Ruth und Walter auf dem Seelisberg ein. Sie sind auf kurzem Heimaturlaub nach einem Jahr reisen von Kanada nach Patagonien. Ihr Fahrzeug Suri, es könnte der Bruder von Hidalgo sein, haben sie in Costa Rica für 8 Wochen eingestellt. So bekommen wir viele Infos aus erster Hand und können auch gleich einen Treffpunkt abmachen, wo und wann wir uns in Südamerika kreuzen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Am Sonntag, den 18. Juli 2010 kommen wir in Trimbach an, herzlich empfangen von den Kindern und den Eltern von Franziska. Der Kreis hat sich geschlossen und unser 1. Reisejahr ist zu Ende.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Ein Fazit unserer Europareise sowie persönliche Gedanken erscheinen in den Zwischenbemerkungen 2.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=30">Bildern:</a></span></p>
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		<title>Schweden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Also suchen wir in Schweden die wärmende Sonne. Den Tempomaten fixiert, zurück gelehnt und die Füsse hoch gelagert, steuern wir gemütlich mit unserem 60iger Schnitt nach Süden. So sind wir auch nach 2 Tagen via Aryeplog, Sorsele, Vilhelmmina und Ostersund noch nicht viel weiter südlich gekommen. An endlosen Wäldern ziehen wir vorbei. Dieses Land ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/schwedencrocs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-877" title="Schwedencrocs" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/schwedencrocs-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Also suchen wir in Schweden die wärmende Sonne. Den Tempomaten fixiert, zurück gelehnt und die Füsse hoch gelagert, steuern wir gemütlich mit unserem 60iger Schnitt nach Süden. So sind wir auch nach 2 Tagen via Aryeplog, Sorsele, Vilhelmmina und Ostersund noch nicht viel weiter südlich gekommen. An endlosen Wäldern ziehen wir vorbei. Dieses Land ist wieder so riesig, dass wir nur alle paar Stunden mal ein anderes Fahrzeug sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/12mittelschweden-um-mitternacht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-853" title="Mittelschweden um Mitternacht" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/12mittelschweden-um-mitternacht-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/13-bei-sorsele.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-854" title="Bei Sorsele" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/13-bei-sorsele-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">In Rumänien haben wir in einem Prospekt gelesen, sie hätten dort den grössten zusammenhängenden Wald Europas. Der Junge, der das geschrieben hat, war wohl noch nie in Schweden. Ganz Rumänien würde in diese Wälder passen. Unglaublich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/16unterwegs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-855" title="Unterwegs" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/16unterwegs-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/17angesbacken.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-856" title="Ängesbäcken" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/17angesbacken-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Einige wildcampierte Nächte später passieren wir Torsby. Irgendwie kommt Felix der Name dieser Stadt bekannt vor. Torsby ist das Biathlon- und Langlaufmekka von Skandinavien. Auch finden hier jährlich Weltcuprennen statt. Speziell bekannt ist der einzigartige, 1,8 km lange, unterirdische Schneetunnel. Hier können die Athleten das ganze Jahr auf bestens präparierter Loipe trainieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/18skikanal.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-857" title="Skikanal" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/18skikanal-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/19torsby.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-858" title="In Torsby" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/19torsby-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Dann wird es endlich sommerlich. Überall blühen wilde Lupinen und Sommerflieder und es duftet herrlich nach frischem Heu. Jetzt wird es definitiv Zeit für uns, eine längere Bleibe zu suchen. Das heisst: Ein hübscher Platz mit Strom und WiFi in einer interessanten Umgebung. In Kristinehamn bleiben wir 2 Tage, waschen die Wäsche und spazieren zur monumentalen Betonskulptur, die Karl Nesjar im Auftrag von Picasso himself geschaffen hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/24lupinen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-860" title="Wilde Lupinen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/24lupinen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/22picassoskulptur.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-859" title="Picassoskulptur" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/22picassoskulptur-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Leider gibt es hier in Kristinehamn kein Internet, darum ziehen wir langsam weiter Richtung Malmö. Unterwegs rekognoszieren wir jeden Camping, bleiben mal hier, mal dort und finden auch ein paar wirkliche Bijous. Freundliche Schweden, die sich getrauen mit Ausländern zu reden, was nicht allzu oft der Fall ist, empfehlen uns Mariestad. Guter Tipp! Wir fühlen uns direkt am Vänernsee gleich sauwohl und richten uns ein. Einen See kann man den Vänern eigentlich nicht nennen. Das ist schon eher ein Binnenmeer, gefüllt mit klarstem Trinkwasser. Er soll weltweit das absolut beste Gewässer sein, um Edelfische zu fangen. Einen Lachs darf man erst ab einer Länge von 50 cm, eine Forelle und den Zander nur ab 45 cm fangen. Wir brauchen nicht einmal die sonst übliche Angellizenz. Zander wollen wir fischen, Hechte fangen wir. Der Grösste ist immerhin über 70 cm. Die Ausmasse dieses Sees sind gigantisch, man sieht von keiner Stelle das gegenüberliegende Land. Seine Uferlinie ist sage und schreibe 2000 km lang. Zum Vergleich sind da die ca. 70 km vom Zürichsee peanuts.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/29marschhalt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-863" title="Marschhalt" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/29marschhalt-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/30marchencamping.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-864" title="Märchencamping" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/30marchencamping-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/26vanern.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-861" title="Vänern" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/26vanern-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/50vanern.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-872" title="Vänernsee" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/50vanern-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">25. Juni: Mittsommerfest. Das bedeutet den Nordländern etwa so viel wie uns der 1. August. Bereits ab Donnerstag beginnt sich der Campingplatz zu füllen und am Freitagmorgen wird das Tor wegen full booking geschlossen. Bis auf 2, 3 Deutsche und wir sind alles nur Schweden, die offenbar standesgemäss und schon beinahe obligatorisch mit riesigen Wohnwagen und noch grösserem Vorzelt, sich mit allem Komfort für die nächsten 3 Tage installieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/34gartnermeister.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-865" title="Gärtnermeister" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/34gartnermeister-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/44swedisch-camping.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-868" title="swedisch camping" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/44swedisch-camping-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zum Fest selber machen wir uns schön, um in der Stadt das Halligalli mit zu erleben. Man hat uns gesagt, überall finden Partys mit Musik, Tanz und Freinacht statt. Doch, oh Schreck! In Mariestad herrscht Totenstille, kein Mensch ist zu sehen und alle Kneipen sind geschlossen. Sind wir im falschen Film? Des Rätsels Lösung: Der Schwede feiert privat auf dem Land oder in Stockholm. Endtäuscht gehen wir zurück, rechtzeitig, läuft doch da gerade noch der WM-Matsch Schweiz / Honduras im TV.<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Nun restlos frustriert spazieren wir zurück zum Hiddy und warten, bis die inzwischen randvollen Schweden endlich Ruhe geben. Für uns war dieses Mittsommerfest eher endtäuschend.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/38-traditionell.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-866" title="traditionell" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/38-traditionell-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/41aussicht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-867" title="Unsere Aussicht" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/41aussicht-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Volle 3 Tage und 2 neugierige Jungs braucht es, bis die 4 sehr nahe benachbarten, schwedischen Familien auftauen und mit uns zu sprechen beginnen. Dann wird aber alles umso intensiver nachgeholt, so dass wir erst weit nach Mitternacht und leicht bis mittelschwer beschwipst ins Bett kommen. Am Sonntagabend sind alle wieder verschwunden und es herrscht Ruhe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/28einfach-so.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-862" title="einfach so" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/28einfach-so-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/48der-profi.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-870" title="der Profi" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/48der-profi-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Von einem älteren Langzeitcamperpaar leihen wir uns Velos, dafür backt Franziska ihnen eine feine Butterzüpfä.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/48adanke-fur-die-kochin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-869" title="Danke an die Köchin" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/48adanke-fur-die-kochin-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/49lupis.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-871" title="ein ganzes Feld" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/49lupis-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Hier haben wir alles gesehen, der viele Fisch hängt uns langsam zum Halse hinaus, also brechen wir auf. Nächster Halt ist Trollhättan, die grosse Schleusenstadt am Götekanal. Dieser Kanal verbindet die Nordseeküste von Göteborg quer durchs Land nach Stockholm an die Ostsee. Wieder einmal wünscht sich Felix, mit einem Boot unterwegs zu sein. In Trollhättan muss der Kanal eine Höhe von ca. 80 m überwinden, um auf das grosse Seenplateau zu kommen. Hierzu wurden früher 11 handbetriebene Schleusen direkt hintereinander bezwungen und ein ganzer Tag ging flöte. Heute sind es deren 4 und innerhalb einer Stunde sind die Boote durch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/51alte-schleusen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-873" title="alte Schleusen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/51alte-schleusen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/52neue-schleuen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-874" title="neue Schleusen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/52neue-schleuen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Das südliche Schweden bietet uns nicht mehr viel. Die Landschaft wird eintönig, der Verkehr nimmt stetig zu und schöne, einsame Plätze werden rar. Eintönig empfinden wir diese Landschaft wohl, weil unsere Augen vom restlichen Skandinavien so extrem verwöhnt wurden. So fahren wir in 2 Tagen durch, um in Helsingborg die 20 minütige Fähre nach Dänemark zu nehmen. Auf Wiedersehen Schweden, Norwegen und Finnland.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/55galtaback2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-875" title="Galtabäck" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/55galtaback2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/56adio-schweda.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-876" title="adiö Schwedä" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/07/56adio-schweda-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=29">Bildern</a>:</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Norwegen</title>
		<link>http://wordpress.fandf.ch/2010/06/19/norwegen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Norwegen, ein Land zum Verlieben! Wir bereisen die Finnmark im Norden und die Vesteralen und Lofoten im Nordwesten. Überall Natur pur mit vielen verschiedenen wildlebenden Tieren und trotz arktischer Kälte, Schnee, Eis und viel Polarwind bleiben wir 18 Tage. Wer uns gut kennt, weiss was das bedeutet.
 
Unser erstes Ziel ist Jakobselv, nordöstlichster Punkt Europas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/68norgecrocs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-840" title="Norwegencrocs" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/68norgecrocs-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Norwegen, ein Land zum Verlieben! Wir bereisen die Finnmark im Norden und die Vesteralen und Lofoten im Nordwesten. Überall Natur pur mit vielen verschiedenen wildlebenden Tieren und trotz arktischer Kälte, Schnee, Eis und viel Polarwind bleiben wir 18 Tage. Wer uns gut kennt, weiss was das bedeutet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/14ren2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-781" title="Ren" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/14ren2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/17noch-gefroren.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-782" title="noch gefroren" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/17noch-gefroren-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Unser erstes Ziel ist Jakobselv, nordöstlichster Punkt Europas, an der Barentsee, direkt an der russischen Grenze. Im absolut unzugänglichen Niemandsland werden wir von 50m hohen Wachtürmen mit starken Fernrohren 24 Stunden überwacht. Vermutlich genau deshalb gelüstet es uns, einen Schritt über die Grenze zu machen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/18russische-grenze.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-783" title="russische Grenze" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/18russische-grenze-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/19am-eismeer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-784" title="am Eismeer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/19am-eismeer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Hier soll es Belugawale (das sind die weissen) geben. Es windet bitterkalt, regnet und schneit. Doch Felix trotzt der Kälte und angelt… und brutzelt zum Abendessen in Winterausrüstung am Feuer Poulet. Da auf diesem Breitengrad kein Baum mehr wächst, haben wir das Holz dazu von Finnland importiert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/20kalt-aber-gut.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-785" title="kalt aber gut" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/20kalt-aber-gut-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/21der-heizer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-786" title="der Heizer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/21der-heizer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;">Ohne die Wale gesehen zu haben, machen wir uns auf zur russisch-norwegischen Forschungsstation für Königskrabben in Bug<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>ynes. Ein freundlicher, perfekt englisch sprechender Russe führt uns stolz durch die Anlage.<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/27aufpassen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-787" title="aufpassen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/27aufpassen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/28krabbenforschung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-788" title="Krabbenforschung" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/28krabbenforschung-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Und nun immer nördlicher! Auf dem Weg nach Berlev<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">å</span>g beobachten wir in Kongsfjord, wie 2 Fischer Tausende von Dorschen immer zwei zusammengebunden an Holzgerüsten aufhängen. Etwa drei Monate bleiben sie hier zum Trocknen, bevor sie verkauft werden. Sie können jahrelang gelagert werden. Die Köpfe reisen bis nach Nigeria, um dort zu Suppe verkocht zu werden. In Norwegen werden die trockenen Fische drei Tage im Wasser aufgeweicht und dann wie frischer Fisch weiterverarbeitet. Schon die alten Wikinger hatten diese Art Fische als Vorrat dabei und handelten damit. Wir haben wohl etwas Fisch an unseren Crocs, jedenfalls stinkt‘s im Hiddy bestialisch!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/33fische-trocknen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-790" title="Fische trocknen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/33fische-trocknen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/34-das-stinkt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-791" title="das stinkt" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/34-das-stinkt-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Leider hat‘s auf der Varangerhalv<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>ya noch zu viel Schnee und die Piste nach Molvik ist gesperrt. Entschädigt werden wir aber von einem putzigen Fischotter, der uns zeigt, wie herrlich das freie Leben in Norwegen ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/32fyellet.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-789" title="Fjellet" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/32fyellet-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/131-a.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-807" title="Seeotter" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/131-a-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Um nicht bis Tana bru zurück fahren zu müssen, entscheiden wir uns spät abends auf die Fähre der Hurtigruten zu warten und auf den nächsten Küstenfinger nach Merhamn zu schippern. Es gibt kein Büro, niemand verkauft uns ein Ticket und niemand weiss genau, wann die Fähre kommt. Es soll ca. 22.30 Uhr sein, je nach Wellengang.<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>So warten wir ganz allein am Pier. Tatsächlich um 23.15 Uhr sehen wir das schöne Schiff am Horizont auftauchen. Wir machen uns bereit. Der Kapitän öffnet auf der Seite eine Luke, ein Gabelstapler ladet Waren ein und wir….<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>stehen einfach blöd rum. Wie soll das gehen? Warum kümmert sich niemand um uns? Des Rätsels Lösung: Es ist keine Camperfähre. Trotzdem hätten sie uns mitgenommen, wenn der Wasserstand nicht zu tief wäre, somit die Luke ganz geöffnet werden könnte, es eine höhenverstellbare Rampe gegeben hätte oder unser Hidalgo nicht so hoch wäre. So fahren wir eben die 150km zurück.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/35kongsfiord.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-792" title="Kongsfjord" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/35kongsfiord-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/38huritgruta.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-793" title="Hurtigruta" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/38huritgruta-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Die Fahrt nach Gamvik, 71 <span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">̊</span>05<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">̕</span> 33<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">̕ ̕ (</span>Für uns die nördlichste Station, da wir das zu touristisch <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>vermarktete Nordkap umfahren werden.)über den von Osten her zweiten nördlichen Finger von Norwegen, die Nordkinnhal<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>ya, lohnt sich auf alle Fälle. Malerische Pässe und Hochebenen jenseits der Waldgrenze und viele Rentiere, Fischotter und Seeadler, brütende Schmarotzerraubmöwen, kaum andere Menschen. Wir unternehmen warm verpackt mehrere Wanderungen und finden Rentiergeweihe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/60hopsfyorden.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-795" title="Hopsfjorden" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/60hopsfyorden-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/63nordkinn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-796" title="Nordkinn" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/63nordkinn-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Der schönste Tag ist bestimmt Felix’ Geburtstag. Am Hopsfjorden haben wir endlich Anglerglück. Mit je zwei Seelachsen wird unsere Geduld belohnt. Es gibt frische Fischknusperli zum Znacht und danach Mitternachtssonne zum Hochgenuss. Dass es die ganze Nacht hell bleibt, daran haben wir uns schon fast gewöhnt, dass die Sonne aber um Mitternacht etwa eine Handbreite über dem Meer wieder zu steigen beginnt, ist schon sehr speziell. Und auch um 01.30 Uhr bei hellstem Sonnenlicht ins Bett zu gehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/57viel-besser.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-794" title="viel besser" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/57viel-besser-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/66der-beweis.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-797" title="der Beweis" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/66der-beweis-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Absolut zufrieden und mit vielen romantischen Bildern gesättigt zurück nach Ifjord, dann über unberührte, wilde Natur, die immer grüner wird, nach Lakselv. Bei den vielen Kilometern, die wir hier im Norden um Fjorde fahren, bleibt uns nichts anderes übrig, als in Norwegen zu tanken, bei einem Diesel- Literpreis von sage und schreibe 2.28Fr. Auch sollten wir dringend die Reifen auswuchten. Norwegische Pneuheinis wollen dafür aber 200Fr! Sogar der Einkauf von Lebensmitteln tut dem Portemonnaie weh und ein Päckchen Zigi kostet 15Fr. Zum Glück hat sich Felix in der Ukraine damit eingedeckt. Trotzdem wieder bestens ausgerüstet steuern wir auch den 4. Finger der Finnmark an. Über die Porsangerhalv<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>ya geht’s nordöstlich zum Nordkap, <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>für uns aber nordwestlich nach Hav<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">ø</span>ysund, einem der grössten Fischerdörfer hier im Norden. In der Fischfabrik werden Dorsche halbmaschinell verarbeitet und für den Export verpackt. Im Offenverkauf im Dorf sind sie für uns unverständlicherweise immer noch sehr teuer. Wie auch der geräucherte Lachs vom Fischer direkt. In der Migros kostet dieser höchstens die Hälfte. Schade.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Da es leider einfach nicht wärmer werden will, verlassen wir den Norden und fahren in unüblich langen Tagesetappen via Finnland und Schweden wieder zurück nach Norwegen auf die Vester<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">å</span>len. Unterwegs grillieren wir endlich die litauischen Cervelats (ungeniessbar!), kaufen in Karesuando Rentierkoteletts ein (superlecker!) und bleiben einen Tag am gefrorenen Torne-Träsk, einem grossen Bergsee in Schweden. Auf dieser Etappe können wir auch endlich einen Elch aus nächster Distanz und lange Zeit bewundern und fotografieren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/92diamanten.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-799" title="Diamanten" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/92diamanten-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/99elch5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-800" title="Elch" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/99elch5-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Die Vester<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">å</span>len, eine Inselgruppe im Nordwesten steuern wir nur aus einem Grund an: dort entlang verläuft der Bleik Canyon, das Nahrungsgebiet der Pottwale von Mai bis September. Für einmal mischen wir uns unter die anderen Touristen, melden uns auf der Walforschungsstation in Andenes zur Expedition an und warten auf besseres Wetter. Auch als sich die See beruhigt hat, schaukelt der Kahn heftig und trotz Pillen ist für viele die 4 stündige Walsafari ein Graus. Wir stehen die ganze Zeit zuvorderst an der Reling und werden mit Eindrücken der Superlative belohnt. 7 Pottwale zeigen sich direkt vor unserer Nase. Ein Männchen nach dem andern (die Weibchen bleiben im Süden) gondelt wenige Minuten dahin, um danach für 30-40 Minuten ca. 1800m<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>abzutauchen, uns dabei die mächtige Fluke zeigend. Ein Wal ist bis zu 70 Tonnen schwer und frisst täglich etwa 1 Tonne Fisch und Calamares. Es gibt noch 360`000 Pottwale weltweit und alle Wale zusammen fressen pro Tag gleich viel Fisch wie wir Menschen. Uns erstaunt immer mehr, dass es überhaupt noch Fische gibt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/117schwerer-seegang.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-802" title="schwerer Seegang" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/117schwerer-seegang-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/111-75-tonnen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-814" title="75 Tonnen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/111-75-tonnen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/125-a-max-tauchgang-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-805" title="Tauchgang" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/125-a-max-tauchgang-2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/155pottwal.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-812" title="Pottwal" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/155pottwal-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Um viele Fjorde herum und durch einige Tunnels, einer sogar unter dem Meer hindurch, landen wir auf den Lofoten, einer weiteren Inselgruppe, die für ihr mildes Klima bekannt ist. Wir spazieren durch Henningsv<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">æ</span>r, ein sehr altes Fischerdorf und bleiben auf einem kleinen Campingplatz. Anderntags besteigen wir den Aussichtsberg Hoven und können nochmals das besondere Licht der Mitternachtssonne bewundern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/122henningsvear.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-803" title="Henningsvear" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/122henningsvear-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/124mitternacht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-804" title="Mitternacht" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/124mitternacht-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Wie überall im Norden von Norwegen begeistert uns diese gewaltige Landschaft. Zwischen steilsten Klippen ein kleiner, weisser Strand. Zuoberst auf einem felsigen Bergrücken ein Moor. Schneebedeckte Hochebenen mit kristallklaren Wildwassern, Wasserfällen und Seen. Flechten bewachsene Tundra mit kleinen Blumeninseln dazwischen. Das Ganze in ein Licht verpackt, das es wohl nur hier oben gibt. Wahnsinn!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/78silfarcanyon.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-798" title="Silfarcanyon" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/78silfarcanyon-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/127gimsoya1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-806" title="Gimsoya" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/127gimsoya1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Leider regnets bald schon wieder. So ist für einmal ein Museumsbesuch angesagt. Im Wikingermuseum ist ein Häuptlingshaus aus der Eisenzeit samt Inneneinrichtung rekonstruiert worden und eine kompetente deutsche Führung gibt einen guten Einblick in Handwerk und tägliches Leben der Wikinger.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/136vikingmuseum1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-809" title="Wikingmuseum" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/136vikingmuseum1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/134wicki.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-808" title="Wicki" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/134wicki-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;">Mit der Fähre von Svolv<span style="mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-theme-font: minor-latin;">æ</span>r nach Skutvik zurück aufs Festland, danach etwa 200km südlich nach Saltstraumen, ein Geheimtipp für Fischer. Saltstraumen = Salzströmung, hier soll die grösste Gezeitenströmung Europas sein. Sie ist wirklich beeindruckend. Ein Fjord in der Grösse des Bodensees entleert sich bei Ebbe durch einen nur 50m breiten Durchgang. Riesige Wassermassen in reissender Strömung kommen plötzlich zum Stehen und wenden sich danach auf die andere Seite. Und eben in diesem Moment kommen alle Fischer. An jedem Meter Ufer werden die Angeln ausgeworfen und wir mitten darin. Wir bekommen einen regelrechten Fischrausch und mit 11 Seelachsen im Kessel müssen wir uns um 24.00 Uhr zwingen aufzuhören. Wer soll dies alles essen, wir haben ja keinen Gefrierschrank. Felix schneidet Filets, die wir die nächsten Tage grillieren oder mit etwas Butter, Zwiebeln, Weisswein und Rahm pochieren. Festessen!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small; font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/149saltstraumen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-810" title="Saltstraumen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/149saltstraumen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/151dorsch.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-811" title="Dorsch" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/151dorsch-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Läge Norwegen auf dem Äquator </span><span style="font-family: Wingdings;"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Wingdings;">J</span></span><span style="font-family: Calibri;"> und wäre nicht alles soo teuer, würden wir noch lange bleiben. Da dem aber nicht so ist, bewegen wir uns Richtung Schweden. Wir brauchen ein sonniges Fleckchen, um ohne Faserpelz draussen zu sitzen und einige Tage zu bleiben.</span></span></p>
<p><span style="line-height: 115%; font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=28">Bildern</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Finnland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Seefahrt, die ist lustig stimmt hier in jedem Fall. Karaoke singende, tanzende und Sturz betrunkene Finnen unterhalten uns in der 2,5 stündigen Überfahrt bestens, lassen aber kein gutes Bild zurück.  Ist das Alkoholproblem in Finnland wirklich so gross, wie hier der Eindruck entsteht?
  
In Helsinki angekommen fahren wir nach vergeblicher Suche eines wilden Übernachtungsplatzes auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/83-finnlandcrocs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-751" title="Finnlandcrocs" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/83-finnlandcrocs-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Eine Seefahrt, die ist lustig stimmt hier in jedem Fall. Karaoke singende, tanzende und Sturz betrunkene Finnen unterhalten uns in der 2,5 stündigen Überfahrt bestens, lassen aber kein gutes Bild zurück. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Ist das Alkoholproblem in Finnland wirklich so gross, wie hier der Eindruck entsteht?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/43vickingline.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-743" title="Vikingline" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/43vickingline-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/44ankunft-helsinki.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-744" title="Ankunft Helsinki" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/44ankunft-helsinki-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">In Helsinki angekommen fahren wir nach vergeblicher Suche eines wilden Übernachtungsplatzes auf den Camping. Finnlands Hauptstadt lässt sich mit einem Dayticket ausgerüstet gut mit Metro, Tram und Schiff auskundschaften. Mit der Metro fahren wir ins Zentrum, besuchen den Dom, die orthodoxe Kirche und den Hafenmarkt; mit dem Tram lassen wir uns gemütlich an allen Sehenswürdigkeiten vorbeikutschieren; mit dem Schiff schippern wir nach Suomenlinna, eine der grössten Seefestungen der Welt und zu Fuss stapfen wir ins Olympiastadion (Sommerolympiade 1952)mit seinem 72m hohen Turm und sogar noch zum Vergnügungspark mit der hölzernen Achterbahn. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/46dom.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-745" title="Dom" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/46dom-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/56olympiade1952.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-746" title="Olympiade1952" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/56olympiade1952-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Obwohl Helsinki vieles bietet, werden wir nicht richtig warm. Es fehlt uns der Charme einer Altstadt. So machen wir uns anderntags auf, die finnische Seenlandschaft zu entdecken. Und wir werden nicht enttäuscht. Tagelang fahren wir durch Birken-, Fichten- und Föhrenwälder und können uns kaum sattsehen an den tausenden Seen und Inseln. Meistens bewegen wir uns auf der Via Karelia ganz nahe der russischen Grenze.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/67seelandschaft4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-747" title="Seenlandschaft" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/67seelandschaft4-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/71seelandschaft6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-748" title="Finnische Seenplatte" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/71seelandschaft6-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Immer wieder an der Strasse das Verkehrsschild, das vor den Elchen warnt. Felix ist in ständiger Bremsbereitschaft. Uns fallen bald die Augen aus dem Kopf, so angestrengt suchen wir die Wälder nach Tieren ab. Erst auf der Fahrt nach Rovaniemi sehen wir die ersehnten Rentiere. Ohne Scheu lassen sie uns näherkommen und wir haben Zeit zu fotografieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/78ren4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-749" title="Rentiere" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/78ren4-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/82ren8.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-750" title="Ren" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/82ren8-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Den ersten Elch sehen wir leider ausgestopft im Museum Arktikum in Rovaniemi. Dort erfahren wir auch einiges über das Leben der Samen (übersetzt: Sumpfleute), die früher Lappen genannt wurden. Auch die anfangs dieses Berichts gestellte Frage wird beantwortet. Eine Sonderausstellung ist dem Alkoholkonsum gewidmet. Das Saufen war und ist ein immer wiederkehrendes Thema in Finnland.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Hier noch eine köstliche Geschichte, wie klein doch die Welt ist. Da zeigt uns ein fremder Schweizer auf seinem Laptop ein Foto, das von einem mit ihm befreundeten Engländer in Portugal aufgenommen wurde. Auf diesem Bild ist unser Hidalgo in Grossformat. Wenn dieser begeisterte Engländer nicht extra um ein Foto zu schiessen bei uns angehalten hätte, wenn er nicht diesen Schweizer kennengelernt hätte, wenn dieser nicht ebenso begeistert dieses Foto auf seinem Laptop abgespeichert hätte, wenn wir nicht zur selben Zeit in Rovaniemi campieren würden, wenn der Schweizer nicht auf uns zugekommen wäre, dann sähen wir unseren Hiddy nicht auf einem fremden Laptop am Polarkreis.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/83apolarkreis.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-752" title="Polarkreis" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/83apolarkreis-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/85hopp.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-753" title="Hopp" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/85hopp-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Gleich bei Rovaniemi direkt auf dem Polarkreis ist der Weihnachtsmann zu Hause. Hier wird seine Post verarbeitet, die von den Kindern aus aller Welt versendet wird. Und hier ist 365 Tage im Jahr Weihnachtsmannhalligalli mit Fototreff und Souvenirs.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die nächsten Tage geht’s auf Nebenrouten nördlich, nördlich, nördlich! Dazwischen 60km Schlammpiste! Der ganze Hiddy ist mit Lehm betoniert. Seine Reinigung kostet Felix nur mit Schwamm und Wasserkessel ausgerüstet Stunden! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/88offroad.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-755" title="Offroad" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/88offroad-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/87wolfsblut.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-754" title="Wolfsblut" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/87wolfsblut-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Unterwegs besichtigen wir eine Huskyfarm, die auch Wolfshunde züchtet und wandern bei strömendem Regen und 0 Grad im finnisch-norwegischen Nationalpark zu einem alten Rentierscheideplatz. Dorthin wurden die Herden im Winter getrieben, die Tiere gezählt, markiert und verkauft. Und wir sehen die langersehnten Elche. Scheu sind sie, nie sind wir schnell genug für ein Foto.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/94scheideplatz1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-757" title="Scheideplatz" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/94scheideplatz1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/89nationalpark.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-756" title="Nationalpark" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/89nationalpark-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">In Inari wird nochmals getankt und Essen eingekauft, da in Norwegen alles noch teurer sein wird. Ein letztes Mal übernachten wir an einem teilweise noch gefrorenen See in Finnland. Nach einer Nacht mit Minustemperaturen fahren wir am 25.5. 10 vor Kirkenes über die norwegische Grenze.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/103schlafplatz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-759" title="Schlafplatz" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/103schlafplatz-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <img class="alignnone size-medium wp-image-758" title="Inarijarvi, teilweise gefroren" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/98inarijarvi-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"></span><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><span style="mso-spacerun: yes;"><span style="color: #000000;">Zu den </span><a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=27">Bildern</a></span></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Litauen, Lettland, Estland</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Litauen/Lettland/Estland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 13. Mai 2010 fahren wir in Polen los, in der Absicht, die nächsten 3 Länder in kürzester Zeit zu durchfahren. Uns bleiben nur noch 8 Wochen, um Skandinavien anzuschauen. Danach werden wir in der Schweiz vom Automechaniker, dem Zahnarzt, dem Frauenarzt, dem Banker, dem Versicherer und natürlich allen Freunden und Verwandten und schlussendlich ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/25freiheitsdenkmal.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-728" title="Freiheitsdenkmal" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/25freiheitsdenkmal-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Am 13. Mai 2010 fahren wir in Polen los, in der Absicht, die nächsten 3 Länder in kürzester Zeit zu durchfahren. Uns bleiben nur noch 8 Wochen, um Skandinavien anzuschauen. Danach werden wir in der Schweiz vom Automechaniker, dem Zahnarzt, dem Frauenarzt, dem Banker, dem Versicherer und natürlich allen Freunden und Verwandten und schlussendlich ca. am 19.8.2010 von der Grimaldi line in Hamburg erwartet. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nach einem Grosseinkauf in Polen durchqueren wir Litauen in wenigen Stunden. Erst in Lettland, 60km vor Riga übernachten wir auf einem Bauernhof. Am andern Tag entscheiden wir uns <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>ausnahmsweise wieder einmal eine Hauptstadt zu besuchen. Mit Riga lohnt es sich! Auf einer Flussinsel mitten in der Stadt befindet sich ein nüchterner aber praktischer Campingplatz. Hier treffen sich heute 18 0815-Camper zum Start für eine 6monatige, organisierte Asienreise. Sie wollen über Moskau, Bajkalsee, die Mongolei, nach Peking und auf der Seidenstrasse zurück. Von Ursula und Hermann erhalten wir ein Homepagekärtli und werden natürlich diese Reise mit grossem Interesse und Skepsis verfolgen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/13riga.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-725" title="Riga" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/13riga-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/14riga2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-726" title="topmodern" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/14riga2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Riga ist eine bunte, quirlige, hochmoderne Stadt, in der es sich gut leben lässt. Abends staunen wir über das pulsierende Nightlife. Man sitzt draussen, überall gute Livemusic und viele gestylte Menschen. Offenbar leben aber nicht alle Leute auf diesem Niveau. Mittendrin sehen wir doch viele Bettler, keine Randständige, sondern ganz normale </span><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Omas und Opas. Nach Aussagen eines Bauern kennt Lettland keine Sozialversicherung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/17zeppelinhallen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-727" title="Zeppelinhallen als Marktgebäude" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/17zeppelinhallen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/27stadtmauer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-729" title="Stadtmauer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/27stadtmauer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">In Estland steuern wir direkt den Fährhafen in Tallinn an. Alle Fähren sind über die nächsten 4 Tage ausgebucht. (Das Internetbooking hat vor einigen Tagen wie schon oft keinen Erfolg gebracht.) Na toll, nix mit schnell nach Finnland! </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/30baltisches-meer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-730" title="Baltisches Meer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/30baltisches-meer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/31tallinn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-731" title="Tallinn" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/31tallinn-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Macht nichts, wir haben ja Zeit und installieren uns für 3 gemütliche Tage in der Nähe der russischen Grenze, direkt am baltischen Meer auf einem Campingplatz. Zum ersten Mal ist es erstaunlicherweise ausgerechnet hier im Norden auch sommerlich warm und wir können endlich unsere Faserpelzjacken mit kurzen Hosen und Bikini tauschen. Auch anhand der Länge des Tageslichts erkennen wir, wie weit nördlich wir schon sind. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Erstes Licht 03.15, letztes Licht 23.30 Uhr. Felix kommt kaum mehr zu Schlaf, nur mit gröberen Verdunkelungsmassnahmen herrscht Ruhe im Hiddy. Die langen Tage vergehen im Fluge mit spazieren, sonnenbaden, grillieren und recherchieren im Internet. Estland garantiert staatlich jedem Bürger freien Zugang zum Internet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/35campingplatz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-733" title="Campingplatz" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/35campingplatz-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33vosu.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-732" title="Strand bei Vösu" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33vosu-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Bevor wir in Tallinn den Hafen ansteuern, erkunden wir diese Stadt und sie gefällt uns sehr gut.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/38tallinn.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-739" title="Tallinn" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/38tallinn-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/40tallinn2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-740" title="Altstadt Tallinn" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/06/40tallinn2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Am 18.5.2010, 18.00 Uhr verlassen wir das Baltikum mit der Fähre und freuen uns auf Skandinavien.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=26">Bildern</a></span></p>
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		<title>Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 17:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Polen]]></category>

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Diese Story lohnt sich im Detail zu erzählen. 200 km vor der polnischen Grenze. Wir stehen über die Mittagszeit neben der Hauptstrasse und wollen duschen. Da fahren 2 völlig verschmutzte Nissan Patrol  mit 9 Insassen und 2 Kleinkindern von der Strasse direkt vor unseren Hiddy, stürmen aus den Autos auf uns zu und flippen völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/40crockpolen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-717" title="Crocs Polen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/40crockpolen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Diese Story lohnt sich im Detail zu erzählen. 200 km vor der polnischen Grenze. Wir stehen über die Mittagszeit neben der Hauptstrasse und wollen duschen. Da fahren 2 völlig verschmutzte Nissan Patrol<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>mit 9 Insassen und 2 Kleinkindern von der Strasse direkt vor unseren Hiddy, stürmen aus den Autos auf uns zu und flippen völlig über unser tolles Fahrzeug aus. Spontan werden wir für die Nacht nach Polen eingeladen und sie wollen versuchen uns im Eilzugstempo über die Grenze zu bringen. Man brauche normalerweise mindestens, egal zu welcher Tageszeit 7 – 8 Std. Pläne ändern sich, also nichts wie los. Diese Offroad- Bande ist ein eingespieltes Team und ihr vermeintlicher Boss, Thomek ein grossherziger Bluffkünstler. Kaum vorstellbar, aber bereits mehrere km vor der Grenze beginnt die Warteschlange. So wie es hier aussieht, warten diese schon seit Stunden. Wir würden uns jetzt hier, genau wie (fast) überall hinten anstellen und vermutlich 10 – 12 Std. ausharren. Die Nissan Patrols nehmen uns in die Mitte und fahren an der Kolonne vorbei bis zum ersten, schwer bewaffneten Militär. Thomek, der 32 jährige Lausbub und Tausendsassa springt aus dem Auto, spricht kurz mit dem Mann und schon geht es weiter an allen vorbei. Das wiederholt sich noch 2 Mal und wir haben den Ausreisestempel der Ukraine im Pass. Geschafft, denken wir. Jedoch war das erst die Ausreise, die Probleme beginnen jetzt vor dem Polenzoll. Da in der Ukraine alles viel billiger ist als in Polen, floriert das Schmuggelgeschäft. So würden sämtliche Fahrzeuge gründlich gefilzt. Aber auch hier schafft es dieser Überredungskünstler an allen mürrischen Beamten und hunderten Schlange stehenden Pw`s vorbei und wir stehen zuvorderst. Kurze Passkontrolle, ein noch kürzerer Blick in unsere Wohnung und wir sind sage und schreibe nach 20 Minuten durch.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Was er genau erzählt hat wissen wir nicht, jedoch im Stil von: Wir haben an einer schweizerisch/polnischen Expedition teilgenommen. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Nun sind wir und im Speziellen die beiden Kleinkinder <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>sehr müde, der hintere Nissan habe ein Motorproblem und darf nicht halten und der Schweizer müsste dann den Motor reparieren. Ääähh. Es funktionierte. Man muss dies erlebt haben, um es zu glauben. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/12das-offroadteam.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-692" title="Das Offroadteam" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/12das-offroadteam-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/14festschmaus.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-693" title="Festschmaus" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/14festschmaus-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nun geht die Gastfreundschaftgeschichte weiter. Wir werden unter diesen netten Menschen durchgereicht. Wir müssen alle <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>mindestens eine Nacht besuchen. Die anderen kommen natürlich jeweils auch und so herrscht ein endloses Haligali. Jeder zeigt uns auch noch einige Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloss der Familie Zamoyski und die Stadt Lublin mit der Kirche, und ihrem akustisch verblüffenden Raum. Masse ca. 20m x 18 m, 8 m hoch gewölbt. In einer Ecke steht Felix und flüstert leise gegen die Wand und diagonal versteht Franziska in derselben Position jedes Wort.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33kozlowka.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-718" title="Schloss in Kozlowka" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33kozlowka-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/34-kloster-jableczna.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-720" title="Kloster Jableczna" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/34-kloster-jableczna-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Einen Nachmittag verbringen wir im KZ Majdanek.<span style="mso-spacerun: yes;">    </span>„Ohne Worte“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/26-78000-ermordet.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-694" title="78000 ermordet" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/26-78000-ermordet-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/27-krematorium.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-695" title="Krematorium" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/27-krematorium-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Dann geht die Fahrt der weissrussischen Grenze entlang zur nordpodlassischen Ebene ins Naturreservat Bialowieza. 1500 qkm grosser Urwald mit den letzten in Europa freilebenden Wisent. Auch kommen Ornithologen aus der ganzen Welt, um dieses urtümlich gebliebene Ökosystem zu bewundern. Von den vielen nicht gesehenen Bären und Wölfen haben wir die Nase voll. Nun wollen wir die europäischen Bisons finden und, …..wir haben Glück. Morgens um 04.45 Uhr, genau zum Sonnenaufgang bei leichtem Bodennebel trottet eine kleine Herde an uns vorbei. Wir sind richtig gerührt, so hat uns diese Szenerie gefallen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/verg-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-702" title="Wisent" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/verg-2-300x208.jpg" alt="" width="240" height="166" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/verg-6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-703" title="Wisente im Morgennebel" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/verg-6-300x195.jpg" alt="" width="240" height="166" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nach weiterem endlosem Durchstreifen dieses Urwaldes, zu Fuss und mit dem Bike, sichtigen wir auch noch die anderen Waldtiere. Am häufigsten sehen, hören und fühlen wir die Stechmücken, die uns wirklich zum Fressen gerne haben. Als kleine Abwechslung bringt uns Hans, ein bündner Jäger, mit seinem Alphorn ein Ständchen. Felix packt sein Keyboard aus, programmiert sein Alphorn und schon spielen sie im Duett Amazing Grace. Weitere Lieder werden von Franziska begleitet, da nur sie die Noten lesen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/72sumpf4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-699" title="Podlassische Ebene" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/72sumpf4-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/68landlertreffen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-698" title="Ländlertreffen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/68landlertreffen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">7 Tage sind wir geblieben, dieses Gebiet hat uns echt sehr gut gefallen. Wir müssen aber langsam weiter ziehen, da es weiter nördlich ja noch Elche und Rentiere zu sehen gibt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: #548dd4; mso-themecolor: text2; mso-themetint: 153;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/73hochstand.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-700" title="Hochstand" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/73hochstand-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/60wo-gehts-lang.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-707" title="wo gehts's lang?" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/60wo-gehts-lang-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=25">Bildern</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ukraine</title>
		<link>http://wordpress.fandf.ch/2010/05/10/ukraine/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit gemischten Gefühlen stehen wir am 1. Mai in Siret an der Ukrainischen Grenze. Viel Gutes haben wir von diesem Land nicht gehört. Viele Banditen, katastrophale Strassen, korrupte Scheriffs. Selbst die Polizistin vom Rumänischen Zoll verdreht nur die Augen. Wir sollen schnell durch, nicht anhalten und vor allem nicht mit „diesen“ Leuten sprechen. Die wären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/0crockukraine.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-674" title="Crocs Ukraine" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/0crockukraine-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Mit gemischten Gefühlen stehen wir am 1. Mai in Siret an der Ukrainischen Grenze. Viel Gutes haben wir von diesem Land nicht gehört. Viele Banditen, katastrophale Strassen, korrupte Scheriffs. Selbst die Polizistin vom Rumänischen Zoll verdreht nur die Augen. Wir sollen schnell durch, nicht anhalten und vor allem nicht mit „diesen“ Leuten sprechen. Die wären „anders“ und niet, niet, niet. Genau darum wollen wir ja da rein. Also nichts wie los. Nur eine Stunde dauern die Formalitäten. Offenbar eine Spitzenzeit. Viele Stempel, das Auto wird gefilzt und der kleine Zöllner mit der riesigen Deckelkappe merkt sogar, dass er von uns nur eine Kopie des Fahrzeugausweises in der Hand hält. Nachdem alle Kästli „open, ok, close“ durchgecheckt und alle Medikamente überprüft sind, kommt ein freundlicher Handschlag und ein „go“. Hallo Ukraine, hallo andere Welt. Gott sei Dank hat der Autofilzer, übrigens ein Militär, nicht zu genau nachgeforscht und hat so mein Nachtsichtgerät nicht entdeckt. Das hätte ins Auge gehen können. Für Südamerika lassen wir das Teil wohl besser zu Hause.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Um 11.00 Uhr fahren wir durch die erste ukrainische Grossstadt,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Cernivci. Sämtliche Strassen in dieser City sind mit 100 jährigem Kopfstein gepflastert. Zweimal muss Felix stoppen, da bei diesem<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Geholper die Blase empfindlich reagiert. In der 2. grossen Stadt ohne Strassenschilder und wenn dann nur in Russisch, verfransen wir uns ein wenig, da auch das Navi ahnungslos ist. So fragen wir wie gewohnt einen Mann auf der Strasse. Langer Rede, kurzer Sinn: Mit Hilfe der etwas englisch sprechenden Schwiegertochter parken wir 10 Minuten später in Kolomyja hinter seinem Haus und werden zu Speis und Trank vom aller liebsten eingeladen. Gut dürfen wir mit diesen „anderen Menschen“ kein Wort wechseln.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/15kolomyja.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-675" title="Kolomyja" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/15kolomyja-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <span style="mso-spacerun: yes;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/28familie2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-680" title="Ukrainische Familie" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/28familie2-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Gemeinsam mit der Schwiegertochter besuchen wir das Eiermuseum.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/21das-eiermuseum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-677" title="Eiermuseum" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/21das-eiermuseum-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/20eiermuseum5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-676" title="Handbemalt" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/20eiermuseum5-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Der Zufall will es, dass am nächsten Tag Sonntag ist und unser lieber Gastgeber der Pfarrer. Wo könnten wir besser die Leute mit ihren Bräuchen kennen lernen als in der Kirche und den Gesprächen danach. So sitzen wir sonntäglich gewandet mit einer englischen Bibel ausgerüstet und einer Dolmetscherin an unserer Seite 2 ½ Stunden in einem Gottesdienst mit vielen verschiedenen, inbrünstigen Rednern, einem Chor mit wunderschönen ukrainischen Liedern und tiefgläubigen Christen. Als plötzlich während einem Gebet viele zu weinen beginnen, wird es Felix doch langsam zu viel, er geht. Anschliessend gibt es noch einen Familienfestschmaus und wir verlassen am nächsten Morgen die überschäumende Gastfreundschaft Richtung Norden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/24michas-kirche.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-678" title="Micha's Kirche" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/24michas-kirche-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/26pflicht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-679" title="Kopftuchpflicht" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/26pflicht-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die Ukraine ist wieder einmal ein Land, das mit Campern nichts anzufangen weiss. So ist es für uns schwierig, jeweils einen ruhigen Schlafplatz zu finden. Keine Wege führen von den Strassen in den Busch, überall Sumpf und Campings gibt es keine. So fragen wir privat.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>An einem kleinen See, eine Backsteinfabrik aus dem vorletzten Jahrhundert, wir fragen, kriegen eine Besichtigung, viel ukrainisches Interesse an unserm Vorhaben, eine Einladung zu Butterbrot, Wurst und Schnaps und einen sicheren aber unruhigen Schlafplatz, da die Fabrik 24 Std in Betrieb ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33brennkammer.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-681" title="Brennkammer" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/33brennkammer-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/36forderband.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-682" title="Förderband" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/36forderband-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Wir wollen möglichst nahe dem Zoll die letzte Nacht verbringen, um am folgenden Morgen speditiv in Polen einreisen zu können.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/40riesendenkmal.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-683" title="Riesendenkmal" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/40riesendenkmal-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/44typisch-ua.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-684" title="typisch ukrainisch" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/44typisch-ua-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Jedoch kommt es wieder einmal anders als man denkt. Wir werden in die Zange genommen:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/47zusammentreffen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-685" title="Zusammentreffen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/47zusammentreffen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zu den<a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=24"> Bildern</a></span></p>
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		<title>Rumänien 2</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächstes Ziel ist ein Besuch bei den Vampiren in Transsilvanien. Mit Holzpflock und Knoblauch ausgerüstet geht es erstmals Richtung südliche Karpaten, die überfahren werden müssen, um nach Siebenbürgen zu gelangen. Siebenbürgen,Transsilvanien, bekam den Namen von den 7 Burgen, die sich wie ein grosser Kreis in der hügeligen Landschaft verteilen. Wir nehmen den südöstlichsten Karpatenübergang, von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nächstes Ziel ist ein Besuch bei den Vampiren in Transsilvanien. Mit Holzpflock und Knoblauch ausgerüstet geht es erstmals Richtung südliche Karpaten, die überfahren werden müssen, um nach Siebenbürgen zu gelangen. Siebenbürgen,Transsilvanien, bekam den Namen von den 7 Burgen, die sich wie ein grosser Kreis in der hügeligen Landschaft verteilen. Wir nehmen den südöstlichsten Karpatenübergang, von Ploiesti nach Brasov. 40 km vor Brasov holt uns das schlechte Wetter ein. Wir beschliessen abzuwarten und richten uns auf einem improvisierten Camping ein. Zufälligerweise mit perfektem Wifi. So haben wir Zeit, um homepage schreiben, Gulasch und frischen Kartoffelstock zu kochen und uns auszuruhen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/65transfagarasan.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-650" title="Transfagarasan" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/65transfagarasan-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/69karpaten.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-651" title="Karpaten" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/69karpaten-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nach 36 Std. strömendem Regen geht es durch eine uns wohl bekannte Landschaft über den Pass. Hier sieht es aus wie in der Schweiz. Als würde man über den Albula fahren, wären da nicht die unzähligen 1PS-Fuhrwerke, die Zigeuner und die Hutzelfraueli am Strassenrand. Hutzelfraueli? Bunte Pantoffeln, 3 Nummern zu grosse Strümpfe und Socken, unzählige Röcke und eine Schürze übereinander, mehrere Strickjacken und ein Kopftuch. Bekleide man Mutter Theresia damit und gebe ihr eine Hacke oder Schaufel in die Hand, perfekt. Jede Einzelne wäre ein Foto wert, bewusst verzichten wir darauf.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Im Städtchen Bran erster Kontakt mit Dracula. Auf einem Hügel thront die Törtzburg, die den irischen Schriftsteller Bram Stoker zu seinem Buch Dracula inspirierte. Schönes, altes Schlösschen aber von blutsaugenden Monstern keine Spur. Gerne würden wir heute Abend Roman Polanskis Tanz der Vampire sehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/70draculaschloss.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-652" title="Draculaschloss" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/70draculaschloss-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/75nix-vampiere.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-653" title="Nix Vampire" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/75nix-vampiere-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Auf Nebenstrassen steuern wir den höchsten Pass Rumäniens an. Die Transfagarasan führt direkt am höchsten Berg des Landes vorbei, dem 2544m hohen Moldoveanu. Stundenlang geht es das Tal hoch bis kurz vor dem Pass ein kleines Schild rumänisch darauf hinweist, dass er geschlossen ist. Wir fragen nach und tatsächlich besteht bis Ende Juni Wintersperre. Enttäuscht kehren wir um, hätten wir diesen 1900m hohen Pass doch sehr gerne überfahren. Also alles wieder zurück durch eine Landschaft, die uns sehr ans Toggenburg erinnert. Nun nehmen wir gezwungenermassen die normale Strecke durch das Olttal nach Sibiu. Wir versuchen am nächsten Morgen via Suici eine Querverbindung in dieses Tal. Auf unserer Strassenkarte wird diese als „other roads“ deklariert. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Doch schon nach kurzer Zeit müssen wir forfait geben: Tief im Schlamm, über 20% Steigung, tiefste Gräben, die Profile vollgepappt, ein Vorderrad in der Luft, die Hinterachse schlittert seitwärts Richtung Graben, möchte Franziska doch lieber umkehren. Komisch….</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/77moldoveanu.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-654" title="Moldoveanu" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/77moldoveanu-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/78echte-zigeuner.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-655" title="Echte Zigeuner" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/78echte-zigeuner-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Wir haben keinen Reiseführer, sondern fahren immer der Nase nach. Wir fragen, ob und wo es etwas zu sehen gibt. Oft führt uns auch einfach der Zufall zu Schönem und Interessantem. Klar, so können wir auch etwas verpassen, aber ebenso Spezielles entdecken. Heute finden wir 10km nördlich von Sibiu/Hermannstadt die ums Örtchen Ocna Sibiului/Salzburg verteilte Salzseelandschaft. Dutzende von kleinen Weihern und Seen mit einem Salzgehalt von bis zu 465g/l. Hier wurde schon seit der Eiszeit bis 1931 im Tagbau Salz gefördert. Danach wurden die Abbaustellen einfach geflutet und schon kamen die kranken Touristen, um ihre HNO-, Rheuma- und endokrinen Leiden zu kurieren. Auch wir nehmen im<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>4* - Hotel ein Bad mit Sauna und sind danach völlig plemm.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/85die-salzseen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-657" title="Salzseen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/85die-salzseen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/82salzlauge.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-656" title="Entspannen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/82salzlauge-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die Transfagarasan lässt uns keine Ruhe. Wir versuchen die Passstrasse von der anderen Seite. Auch hier kommen wir nur knapp bis zur Baumgrenze, wo bei einer Bergbahn das Schild „Inschis“ (geschlossen) steht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/105geschlossen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-661" title="Geschlossen" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/105geschlossen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/97die-passstrasse.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-659" title="Passstrasse" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/97die-passstrasse-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Wir packen unsere Bergausrüstung und los geht es rauf zur Bergstation. Nach 2 Stunden durch unwegsamstes Gelände mit viel Schnee erreichen wir beim 1. Masten ein Hochplateau. Aha! Nun sehen wir, warum diese Strasse geschlossen ist. Hier liegt noch meterhoch Schnee wie im tiefsten Winter. Auf dem Rückweg nehmen wir die Strasse und auch dort wäre zurzeit kein Vorbeikommen. Tonnen von Geröll und riesige Felsblöcke versperren den Weg in jeder Kurve. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Dafür haben wir wieder einmal eine tolle Bergtour gemacht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/90zmittag.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-658" title="Stärkung vor der Bergtour" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/90zmittag-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/104unser-weg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-660" title="Unser Weg" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/104unser-weg-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Nach Besichtigung der Stadt Sighisoara/Schässburg und einem weiteren Salzwasserkurort Sovata, in dem wir uns einige Tage Ruhe gönnen, wollen wir nun in den Ostkarpaten auf Wolf- und Bärensuche gehen, die <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>offenbar hier noch in grosser Zahl leben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/114sighisoara.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-665" title="Sighisoara" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/114sighisoara-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/113schulertreppe.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-664" title="Schülertreppe" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/113schulertreppe-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die letzte Nacht in Rumänien verbringen wir nach einer schönen Offroad Strecke in der Wildnis auf 1110m. Das einzige Wildtier, das sich uns zeigt, ist ein scheues Reh. Diese Wälder um uns herum haben eine so riesige Ausdehnung, dass sich die Viecher bestens von der Zivilisation zurückziehen können. Eindrücklich und schön waren die Ostkarpaten von Rumänien aber allemal. Das ganze Land, mitsamt der Bevölkerung hat uns wirklich gefallen. Man muss sich einfach Zeit lassen und sich darauf einlassen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/106ausruhen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-662" title="Ruhe in der Natur" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/106ausruhen-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="mso-spacerun: yes;"> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/108abendstimmung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-663" title="Abendstimmung" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/05/108abendstimmung-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Zum Schluss noch etwas Rumänisch:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Lapte: Milch / Apa: Wasser / inchis: geschlossen / dechis: offen / indizis: verboten / arrevedere: Tschüss / Drum bun: auf Wiedersehen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">zu den <a href="http://wordpress.fandf.ch/fotos/?album=6&amp;gallery=23">Bildern</a></span></p>
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		<title>Rumänien 1</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>

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		<description><![CDATA[
100 schrecklich holperige km über das Ludogorskoplato mit endlosen Äckern, Feldern und ärmlichen Dörfer, die schöne blaue, (graue) Donau. Im Eilzugtempo durch den äusserst freundlichen Zoll zur kleinen Wackelfähre, die uns für 10 Euro nach Rumänien bringt. Die Fähre deshalb, da es nur eine Brücke von Land zu Land gibt, und die ist weit entfernt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/1rumanien.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-622" title="Rumänien" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/1rumanien-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">100 schrecklich holperige km über das Ludogorskoplato mit endlosen Äckern, Feldern und ärmlichen Dörfer, die schöne blaue, (graue) Donau. Im Eilzugtempo durch den äusserst freundlichen Zoll zur kleinen Wackelfähre, die uns für 10 Euro nach Rumänien bringt. Die Fähre deshalb, da es nur eine Brücke von Land zu Land gibt, und die ist weit entfernt. Noch schnell einen Sack voll Banknoten aus dem Automaten lassen und eine Schlafstelle suchen, was hier gar nicht so einfach ist. In einem kleinen Kaff direkt am Fluss finden wir hinter dem Polizeiposten bei einer riesen Sau im Pferch einen ruhiges Plätzchen. Dachten wir: Der Polizeihund, eine Trottoirmischung, kläfft fast die ganze Nacht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/7gegenfahre.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-623" title="Gegenverkehr" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/7gegenfahre-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/9hinter-dem-polizeiposten.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-624" title="Hinter dem Polizeiposten" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/9hinter-dem-polizeiposten-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;">Dafür campen wir die nächste Nacht im Wald und haben das Gefühl, mitten in einer Volliere zu stehen. Wir hören und sehen zig verschiedene Federviechs. Aufzählung folgt. Nach einer regnerischen Nacht geht’s über Babadag ins Delta, wo wir schon nach kurzer Zeit einen Mega Platz finden, um zu bleiben und auf die Pirsch zu gehen. Zuerst werden wir aber noch von 3 plötzlich auftauchenden Polizisten gecheckt und unsere IDs werden registriert. Bürokratie mitten im Nichts, jedoch sehr freundlich, und wir haben die offizielle Erlaubnis hier zu stehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/27auf-der-pirsch.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-626" title="Auf der Pirsch" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/27auf-der-pirsch-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/28jager-und-sammler.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-627" title="Jäger und Sammler" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/28jager-und-sammler-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Die Pirsch danach wird zu einem richtigen Erlebnis. (Unsere Kamera kann tauchen und sich auf Steine fallen lassen, aber leider kann sie Objekte kaum näher zoomen.) Ausser einer Steilküste mit griechischen Ruinen sehen wir: Fasane, Wiedehopfs, Kormorane, Eichelhäher, Spechte, Wiesel, verschiedene Reiher, Schlangen, Donaumurmeltier?, unendlich viele Frösche und schneiden zwischendurch noch unser Abendessen: Berge von wildem Spargel. Aromatischer und zarter als alles Gespargelte zuvor. Dann sind da noch die Myriaden von Mantschmücken. Felix gibt ihnen diesen Namen, da sie bloss berührt <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>gleich zu Mantsch werden. Alles ist voller Mantsch, Kamera, Taschen, Brillen ja bis in die Stiefel. Trotzdem wunderschön und wir sind wie meistens völlig allein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/18igitt.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-625" title="igitt!!!" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/18igitt-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/32-2kilo-zum-znacht.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-628" title="2 Kilo zum Znacht" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/32-2kilo-zum-znacht-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Sergej Conrad in 3. Generation Fischer und neu Tourguide im Donaudelta schippert uns am nächsten Tag stundenland durch diese wunderschöne Land- und Wasserschaft. Von Murighiol geht es via Hauptkanal durch engste Wasserläufe, durchs Schilf über Seen bis wir weder sitzen noch gucken können. Er kennt alles und alle. So kommt es immer wieder mitten auf dem Fluss zu einem Schwatz mit Fischern, einem Schluck Wein aus der Petflasche und einem Fischgeschenk. Zu unseren gesehenen Tieren kommen heute noch Pelikan (jupiduhh!), Löffler, Ibisse, Eisvögel, Schlangen usw. dazu. Erstaunlich, was für eine überwältigende Natur es in Europa noch gibt. Doch was heisst hier Europa. Wir tuckern immerhin an der ukrainischen Grenze entlang und das war vor nicht allzu langer Zeit Russland. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/38nastrovie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-629" title="nastrovie" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/38nastrovie-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/50balticsee.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-630" title="Lacu Isacov" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/50balticsee-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="font-family: Calibri; font-size: small;">Was die ganze Geschichte noch spannender machte: Sergej spricht französisch, er hat vor 20 Jahren kurz in Lausanne gearbeitet. So erzählt er uns von alten Zeiten, als er mit seinem Vater und Grossvater als Kind im Sommer in der weit vom Dorf entfernten Fischergemeinschaft gearbeitet hat. Voller Stolz zeigt er uns das inzwischen verfallene Kooperationsgebäude und singt auch noch eine alte Weise. Jetzt würde ihm nur noch der Wodka fehlen. Dann sehen wir noch das Eishaus. Wir glauben es kaum, aber die ganzen Gewässer um uns herum sind jeden Winter meterdick gefroren. Das haben sich die Fischer früher zu Nutze gemacht. Zur kältesten Zeit sind die harten Männer für Tage aufs Eis, haben dicke Würfel daraus gesägt und im Eishaus<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>mit Lehm, Erde und <span style="mso-spacerun: yes;"> </span>viel Schilf bedeckt. So hatten sie für den ganzen nächsten Sommer genug Eis, um die gefangenen Fische zu lagern, bevor sie in der Stadt verkauft wurden. Wirklich erstaunlich da hier Sommertemperaturen von über 35° herrschen können. Mit der Fahrt von Tulcea nach Smardan der Donau entlang und anschliessender Übersetzung bei Braila beenden wir unsere Zeit im grössten Delta von Europa. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 10pt;"><span style="color: red;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/57apfelbaum.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-632" title="alte Fischkooperation" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/57apfelbaum-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> <a href="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/56eishaus.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-631" title="Eishaus" src="http://wordpress.fandf.ch/wp-content/uploads/2010/04/56eishaus-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></span></span></span></p>
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